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A. am 20.07.2018 :

Lieber Milam,
heut habe ich mit dir eine Schallmauer durchbrochen....
mit Deiner sicheren Begleitung konnte ich einen riesig alten Stahlhelm in meinem Körper sprengen.
Es vibriert in mir und fließt .
Ich bin so dankbar, glücklich und ganz mit mir.
Das was du tust, ist eine Kunst - unbezahlbar wertvoll.
Herzlichen Dank dafür.

Milam AUM am 19.06.2018 :

Nach der AUM ist vor der AUM.
DO, 30. AUGUST UM 18:00
AUM-Meditation mit Milam Horn

am 14.6.2018
Es war soooo wunderbar bereichernd und verbindend mit 25 Menschen, die bereit waren mit mir und meinen Assistenten Anja und Markus eine Reise zu den Sternen und wieder zurück in den Körper zu gelangen. Mit großartigen Erfahrungen für jeden einzelnen.
Danke für euren Mut, eure Freude, eure Tränen und das offene herzliche Teilen in unserem geschützten Rahmen - Haus.
Danke. Hari OM
Milam

Wolfram am 19.06.2018 :

Am 14.06.2018 war ich bei der AUM - Meditation in dem großen Kreis von 25 Teilnehmern dabei. Es war ein starkes Engagement in dieser Meditation bei den Beteiligten vorhanden. Alle hatten sich sehr stark auf die Meditation eingelassen. Dadurch kam sehr viel Energie in den Raum. Äußerlich war das dadurch zu spüren, dass Milam und seine beiden Assistenten - bedingt durch die starke Transpiration bei der vollen „Action“ aller Teilnehmer – ständig mit dem Trockenwischen des Fußbodens – neben den Verteilen von Tüchern - aufgrund des vielen geflossenen Schweißes beschäftigt waren. Innerlich war ein starkes öffnen der eigenen Welt zu spüren, ein sehr nachhaltiges Erlebnis! Sie hat im Inneren gereinigt und mir Klarheit und Selbstvertrauen gebracht!
Danke für die tolle Meditation, die sehr stark und tief bei mir gewirkt hat!

Markus am 19.06.2018 :

Herzlichen Dank für die gestrige Erfahrung bei der AUM Meditation.
Es war eine wunderbare Erfahrung Euch alle begleiten zu dürfen. Die bewegende Veränderung sehen zu können und Eure Dankbarkeit am Ende.
Ich freue mich schon auf die Nächste und kann diese Erfahrung nur jedem Menschen empfehlen.

Olga am 07.06.2018 :

Die Hütte erinnert mich an Mutterbauch. Ich fühlte mich zuhause, wenn Trommeln wie ein Herz schlagen.

" Das Fest der glühenden Steine "

Die Schwitzhütte ist ein sakraler Raum, in dem es möglich ist Körper, Geist und Seele zu heilen, sich körperlich und seelisch zu reinigen und sich achtsam und dankbar mit der Natur zu verbinden.
Schwitzhütte klingt wie ein Schimpfwort für ein heißes Haus. Für Indianer ist sie ein heilige Raum, wer durch seinen Eingang schlüpft, gelangt in den Bauch von Mutter -Erde. Heißt es.
Man singt, man schwitzt seine Probleme aus, umhüllt von warmer, feuchter Dunkelheit. Ein faszinierend sinnliches Ritual, für viele wie eine zweite Geburt. Wie fühlte sich tatsächlich an? Ich habe es ausprobiert...

Zum Ursprung.
Am bekanntesten für mich war die nordamerikanische Schwitzhütte der Lakota-Indianer. Für sie ist das mehr als ein Ort der Entspannung. Es ist ein heilige Raum, an dem sie Kontakt zu dem Geistwesen aufnehmen, zu dem Naturkräften und zu Ahnen. Sie verbinden sich mit Mutter Erde, mit dem Ursprung der Schöpfung.
...Für mich klang das zunächst ein wenig fremd und seltsam in meinen Ohren. Doch, es hat sich gelohnt sich darauf einzulassen...
Die Zeremonie.
Es begann eigentlich schon beim Aufbau der Hütte und beim Feuermachen. Tanzende Feuerfrau! Prächtige Flammen erhitzten die Steine, die später die Schwitzhütte zum glühen gebracht haben. Zunächst wird dehnbare Ruten in die Erde gesteckt, biegend und dehnent zu einer Kuppel zusammen, die mit Decken später eingedeckt wird. Am Ende sah ich es als ein kugelrundes Zelt, eben wie ein hochschwangerer Bauch...
Die Steine glühen. Ich gehe, hauchdünn bekleidet, in die Hütte. Ich kriehe durch den Eingang, ins Dunkel der Kuppel hinein, die den Mutterleib der Erde symbolisieren soll. Für unsere Zeremonie ist wichtig gewesen, wie sich die Gruppe zusammen gesetzt wird, welche Energie und Gefühle jeder einzelne mit gebracht hat. Bei der Gestaltung der vier Schwitzrunden reagiert Leiter intensiv darauf.
Zu Beginn jeder Runde brachte Feuerfrau heiße Steine, in eine Kuhle in der Mitte des Raums. Wir streuten duftende Heilkäuter darauf und gossen vorsichtig das Wasser drüber.
Es glühte, glitzte und zischte... Der heiße Dampf nahm, sekundeschnell, die Hütte ein. Wow! Die Schwitzhütte hüllte mich ein. Es fühlte sich an wie ein sicherer Ort weiblicher Geborgenheit, an dem ich mich aufgehoben fühlte, an dem ich losgelassen könnte... meine Tränen, Sorgen und Anspannung, auch meinen Kummer und Sehnsucht.
Danken und Bitten.
Ich schickte meinen Dank und meine Bitte aus dem Dunkel hinauf, in den Himmel. Die Hütte war für mich mehr als eine dampfende Hölle... es hat mich berührt.
Ich danke meinen beiden Kinder, die an meine Seite standen, ich liebe euch.

Alexandra am 03.06.2018 :

“Das fest der glühenden Steine“
1.-3. Juni 2018

Zum ersten mal habe ich erlebt wie eine Schwitzhütte von Beginn an gebaut wird. Die Zusammenarbeit schien perfekt auf einander abgestimmt zu sein. Einzelheiten wie zb die Farben der Bänder zum zusammen binden der Äste wurde sorgfältig ausgesucht. Es war tatsächlich eine Reise zu den Sternen und wieder zurück zu mir Selbst. Die Runden wurden immer heißer und ich immer offener. Umhüllt und beschützt vom Leben (und der weißen Blume des Lebens) fühlte ich mich sicher. Der Raum für eine persönliche Kommunikation mit den Spirits war geöffnet. Ich konnte meine Fragen ins Licht schicken. Die antworten kamen leicht und einfach. “Hüte die Schwelle. Du bist gut so wie du bist.“ Es gibt also nichts zu tun außer den gewählten weg weiterzugehen und auf mich zu achten. Alles andere wird zu mir kommen. Auch bin ich dankbar für meine Mutter und meinem Bruder die dem Ruf gefolgt sind und auch mit dabei waren. - Für alle meine Verwandten - “ mitakuje ojasin “
Das gemeinsame kochen, Essen, grillen, Lagerfeuer und Musik machen hat sich sehr verbindend angefühlt.
Trotz der unangenehm Prozesse die in mir gearbeitet haben, ist dieses Fest für mich sehr rund gelaufen.
Danke Milam das du es möglich machst.
Danke an die Organisatorischen und die Vorbereitenden Menschen.
Bis zum nächsten Jahr.
Alles Liebe für Euch
Alexandra

A. am 28.05.2018 :

Hey Milam....
die Energie fließt noch schön still und sanft.
Fühlt sich gut an. Als ich zum Schluß in der Entspannunglag hatte ich das Gefühl jemand ist im Raum, ganz nah über mir und hat etwas auf mich herunter tropfen lassen. es gab auch einen glockenhelles Geräusch dazu. Ich dachte es wäre auf der CD oder du sitzt neben mir und schlägst ein winziges Glöckchen.
Ich habe eine Präsenz gespürt, aber du warst gar nicht im Raum....... seltsam Es fühlte sich eher heilend an.
Herzensdank und einen schönen Abend. A.

Alexandra am 24.04.2018 :

Das war ein Wochenende!
Thai Yoga Massage Advanced mit Milam Matthias Horn

Es war ein sehr intensieves Wochenende.
Besonders wichtig war mir, fragen über meine bisherigen Erfahrungen in der Massage stellen zu können. Da es, im Vergleich zum Basis Kurs, wenig Positionen waren gab es viel Raum für den Erfahrungsaustausch. Es ging viel um das Erspüren. Was fühle ich wenn ich berühre, wo liegen die Energielinien, wie fühlen sie sich an, wo ist meine Mitte und wie ist sie zum Klienten ausgerichtet, wie setze ich meinen Schwerpunkt ein .....
Meine eindrucksvollste Erkenntnis war, dass ich das Element Wasser als Vermittler verstanden habe. Rein anatomisch haben wir in unseren Gelenken eine Flüssigkeit die dafür sorgt das sie beweglich sind. Ich fühle mit meinen Händen, ich kann aber auch mein Knie verwenden. Das haben wir geübt und es war für mich eine erhellende Bereicherung den Austausch zwischen dem Klienten und mir besser zu verstehen.

Danke Milam das du deine Erfahrungen mit mir geteilt hast.
Und auch an Anja, es war sehr angenehm mit dir zu arbeit.

Ich freue mich auf das nächste mal.

Serafina am 31.01.2018 :

guten Morgen lieber Milam,

gut wieder angekommen danke ich dir von Herzen für die gestrige Sitzung.

Ich habe sie als sehr auf den Punkt gebracht empfunden, entspannend , gleichzeitig belebend und eine weiteres Stück Erkenntnis bringend.
... der Kernsatz, Veränderungen zulassen die dran sind aber darauf achten, dass keine lebenswichtigen Nährstränge zerschnitten werden.... Jetzt sehe und fühle ich diese Botschaft. leider habe ich sie nicht im Fokus gehabt, als ich meine gravierenden Veränderunge eingeleitet habe. Da wirkte noch der alte Modus, in dem ich unterwegs war bevor ich im November vergangenen Jahres erkannt habe, dass ich in der inneren Kindtrance unterwegs war.

die gesamte Sitzung empfand ich als sehr rund, in sich geschlossen , ich empfinde energetisch genährt worden zu sein . Beim Schreiben spüre ich wieder wie sich das Licht mit meinen Zellen verbindet und in sie hinein geht.

Meine Schmerzen im Beckenbereich sind sehr viel geringer und die gesamte linke Seite fühlt sich leichter , offener an.
Ich bewundere es sehr, wie du genau die Bereiche meines Körpers versorgt hast, die Druck oder Dehnung brauchten. Heute morgen dachte ich, dass mir gerade eine Behandlung in kürzeren Intervallen sehr gut helfen würde wieder mehr in die Bewegung, in die Kraft zu kommen,

Ich merke auch, wie wichtig das Gespräch ist, damit der Fluss der Gedanken und Gefühle klar werden oder besser, bleiben kann.

Mir wird immer mehr bewusst, wie wohltuend deine liebevolle und achtsame Art in der Arbeit miteinander ist, was für ein Schatz darin steckt, und wie sie Fülle bringt.

Ich weiß, dass dieser Weg für mich richtig ist, auf dem ich unterwegs bin und ich würde mich freuen, wieder mehr in die Arbeit unter deiner Unterstützung zu gehen.
Ich nehme in mir wahr, dass mch dieses Hineingehen in die Essenz des Seins , was wahrhaftig ist, anzieht.( Bin mir auch bewusst, dass es einige Hausaufgaben zu machen gilt.)

Namasté

herzliche Grüße
Serafina

Andres am 22.01.2018 :

Reflexion meiner 1. AUM-Meditaiton am 13.12.2017
Am 13.12.2017 besuchte ich erstmalig eine AUM–Meditation bei Milam. In der AUM-Meditation geht es in meiner Wahrnehmung um die intensive Erfahrung verschiedenster Gefühlszustände, die für einen klar definierten Zeitraum so inteniv wie möglich gelebt werden. Dabei folgt ein Gefühlszustand auf den anderen. Es werden oft massive Wechsel der Gefühlsebenen angeleitet, die verdeutlichen, dass alles nebeneinander existiert. Dies ist die Reflexion meiner Erlebnisse und Erkenntnisse am Morgen nach der AUM.

Die AUM schenkte mir einen Raum für eine Fülle an Erfahrungen und Erkenntnissen. Sie brachte mich mit tieferen Essenzen meines Wesens und meines Seins in Kontakt. Zudem schenkte mir die AUM-Meditation BewusstSein, EntSpannung und wohltuende Stille. Am Morgen nach der AUM wurden mir vor allem folgende Aspekte bewusst:

Dieses Feld zeigte mir, dass alles vergänglich ist und das alles fließt. Eine tiefe emotionale und gefühlvolle Erfahrung folgt unmittelbar auf die nächste. So erlebte ich ganz direkt, wie es sich anfühlt höchst gegenwärtig zu sein. Jede einzelne Runde verdeutlichte mir, wie essenziell es ist, mich hinzugeben und das, was war wieder los zu lassen. Sobald ich an irgendetwas festhalte, kreiere ich Anspannung und mache es mir schwer. Es ist viel, viel leichter mit dem, was gerade ist, voll mit zu gehen und keinerlei Widerstand gegen den gegenwärtigen Moment aufzubauen. Wie sich das grundlegend anfühlt und wie sich das insbesondere dann anfühlt, wenn es sehr sehr intensiv wird, zeigt die AUM-Meditation.
Die AUM war für mich ebenso ein Feld in dem ich verschiedenste Facetten meine SelbstAusdrucks erleben und beobachten konnte. Ich erlebte deutlich, was mir leicht fällt und ich erlebte ebenso deutlich, wo in mir noch Blockaden und Widerstände sind. Diese Widerstände nahm ich vor allem bei allen Themen wahr, die nicht mit dem Selbstbild korrespondieren, was ich für mich erschaffen habe und was ich gern als Identitätskonstrukt vermitteln möchte. Gleichzeitig erlebte ich, dass ich auch mit den Widerständen in mir gut sein kann. Es ist eben so. Dass bin auch ich. Aufgrund dieser Deutlichkeit fordert die AUM-Meditation zu innerer Klarheit sowie zur vollständigen Akzeptanz des eigenen Seins auf: „Nimm Dich so an, wie Du bist. Jetzt, mit allem, was Dich gerade ausmacht. Beende alles Zweifeln, Hadern und Kämpfen. Nimm Dich an.“
Ich lernte neue Seiten an mir kennen, die mir in dieser Klarheit bisher nicht bewusst waren. Vor allem in den Runden, wo es um verschiedene Formen des Tanzens ging, erlebte ich eine Weichheit, eine Sanftheit und ein Fließen, das ich als sehr wohltuend und sehr stimmig empfand. Bisher hatte ich mich in vergleichbaren Situation immer als hölzern, steif und ungelenk angesehen. Nun erkannte ich, dass es genau diese Form der Selbstwahrnehmung war, durch die ich mich hölzern, steif und ungelenk machte. Plötzlich waren da ganz neue Qualitäten.
Genauso erfüllend erlebte ich die Runde des Herumalberns und KindSeins. Ich merkte, dass ich sehr gut für mich sein kann. Dass es überhaupt nicht notwendig ist, dass von meinem Umfeld irgendwelche Resonanzen auf mein Sein und mein Tun kommen. Damit erkannte ich, dass jede Form von Empfinden, jede Form von ErFüllung, jede Form von Glück und alle anderen Wahrnehmungen ausschließlich in mir entstehen. Dass diese große Fülle etwas ist, was ich sehr gut bei mir lassen kann. Ich muss es nicht unbedingt mit anderen teilen, damit es für mich von Wert ist. Dieses oft zwanghaft bedürftige NachAußenGehen kappt die Verbindung zu meiner tieferen Essenz. Auch dies erlebte ich im Rahmen der AUM-Meditation.
Der Einstieg war für mich erst mal sehr sehr heftig. Hier begegnete ich einer Frau, die voller Wut und voller Aggressionen war und dies aggressiv schreiend direkt auf mich hernieder prasseln ließ. Anfangs erschrak ich und bekam Angst. Überhaupt ließen mich die Ausbrüche von Hass und Wut um mich herum in den ersten Momenten immer wieder zusammen zucken. Mein Erschrecken legte sich schnell, weil ich spürte, dass dieser extreme Ausdruck allein für den einzelnen Menschen war. Er hatte rein gar nichts mit mir zu tun. An dieser Stelle erkannte ich auch, wie oft ich mich mit den Gefühlszuständen anderer, insbesondere mir nahe stehender Menschen identifiziere und ihr momentanes Sein damit zu meinem Problem mache. Es ist viel leichter, wenn ich alles bei ihnen lasse und sie in ihrem aktuellen Sein voll anerkenne. So diene ich ihnen und so diene ich mir.
In der Runde des Lachens hatte ich den Eindruck, dass einige Teilnehmer über mich lachten. Normalerweise wären in mir sehr schnell peinliches BerührtSein und Scham aufgestiegen, da ich mich scheinbar gerade lächerlich machte. Hier erlebte ich das Gegenteil: Ich konnte ihr Lachen annehmen und ich blieb bei mir. Dabei wurde mir deutlich bewusst, dass meine innere Erfüllung nicht von äußeren Urteilen abhängt, sondern allein von der Haltung, die ich im jeweiligen Moment lebe.
Im Verlauf der AUM-Meditation beobachtete ich auch wie meine innere BewertungsMaschinerie immer stiller wurde. Ich musste nicht mehr alles mit irgendeinem Etikett von „Das ist gut.“, „Das ist schlecht.“, „Das ist komisch.“ oder „Das gehört sich nicht.“ versehen. Ich konnte es einfach annehmen. Ebenso konnte ich mich einfach annehmen und mich innerlich von den vermuteten Urteilen der anderen Menschen befreien. Es war mir egal, ob ich lächerlich oder verstörend wirken könnte. In einer Runde wurde über mich gelacht. Es war mir egal — im Sinne von „das ist jetzt eben so. Ich kreierte kein Problem mehr aus meinen Wahrnehmungen sowie meinen Annahmen, wie ich wohl von anderen Menschen gesehen werde, wie ich vor ihnen dastehe. Dies macht so frei. Es verdeutlicht zudem die Klarheit und Einfachheit des Lebens — es ist. Das ist alles.
Mit den Nachwirkungen der AUM-Meditation wurde mir weiterhin bewusst, dass ich verschiedene Emotionen und Gefühle meide, da sie mir sehr fremd sind. Einerseits bei mir und andererseits bei anderen Menschen. Somit fürchte ich sie, da ich nicht weiß, was passiert. Durch dieses Vermeiden sind diese Empfindungen verdrängt und abgeschnitten. Zugleich sind sie nach wie vor da. Im Verlauf der AUM-Meditation wurde ich nach und nach mit einigen dieser Empfindungen „konfrontiert“. Dadurch erlebte ich, dass ich mich davor nicht zu fürchten brauche. Weder vor dem Hass, der Bitte um Vergebung, der Nähe, der Freude, der Verrücktheit oder der Liebe anderer Menschen. Auch brauche ich meine eigenen Ausdrucksformen nicht zu fürchten, die zeigen, wer ich gerade bin. Die AUM macht in einer enormen Verdichtung deutlich, dass es okay ist. Dass ich keine Ängste und Blockaden entwickeln muss. Und dass andere Menschen dies ebenso wenig brauchen. An diesem Punkt erinnere ich mich an eine Teilnehmerin, die bei der Feedback-Runde sagte, dass sie vor allem die Runde von Hass und Wut als sehr intensiv erlebte und dabei spürte, was für eine enorme Energie dahinter steckt, die sich ansonsten nie zeigt. Sie sagte auch, dass es für sie sehr schön war, dass ihr jeweiliger Gegenüber ihrer Wut nicht ausgewichen ist, sondern einfach stehen blieb. Dass er es ausgehalten hat. Damit sprach sie etwas aus, was auch für mich sehr wichtig ist - dass es okay ist, wie ich gerade bin. Wenn ich das Urteil rausnehme, was gerade richtig und was falsch ist, dann wird es viel leichter und herrlich fließend.
Mein größtes Geschenk in der AUM-Meditation: Ich konnte die aus eigener Unbewusstheit selbst erschaffene und oftmals zwanghafte Notwendigkeit, dass ich oder irgendein anderer Mensch irgendeinem Bild entsprechen müsste, durchschauen und auflösen. Es erleichtert mich sehr alles frei zu geben und keinerlei Blockaden mehr im Ausleben des eigenen Seins zu errichten. Stattdessen darf ich jederzeit intensiv und mit allem sein, was gerade durch mich lebt.
Kurz zusammen gefasst brachte mir die AUM-Meditation: Befreiung, Annahme und Entspannung, was eine stille, friedliche Freude ergibt.

Mit all dem, was mir dieses Feld schenkte, bekam ich eine neue Klarheit zu wichtigen Aspekten des Lebens sowie zu wichtigen Aspekten meines Seins. Ich gewann eine neue Klarheit und eine tiefe Ruhe, da ich vieles unmittelbar erleben und wie in einer Art emotionalen Brennglas anschauen und auskosten durfte. Mit dieser Dichte und dieser Vielfalt kommen die verschiedenen AusDrucksFormen unseres emotionalen Wesens sonst nie zu Tage. Bei der AUM war es innerhalb von zweieinhalb Stunden möglich. So entstand für mich ein Katalysator für wesentliche Essenzen des Lebens, des MenschSeins sowie des eigenen Seins. Es ist eine wundervolle Erfahrung, die ich als sehr wertvoll und sehr empfehlenswert erachte.
Innigen Dank,
Andres

Anja am 17.01.2018 :

EnergieTankstelle 1.-3.12.2017:
Es ist immer wieder ein Vergnügen und eine sehr positive Erfahrung bei Robert Seminare zu besuchen. Jedes mal kommt ein Puzzleteil dazu. Es ist nie langweilig. Jeder verändert sich mit jedem Seminar und jeder nimmt etwas anderes Neues wieder mit. Es ist toll, den Menschen dann auch wieder neu zu begegnen.
In der EnergieTankstelle war es sehr entspannt und harmonisch wie ich finde. Den Alltag erstmal mit den TeslaPlates hinter sich lassen und im Workshop ankommen, ist immer schon ein Highlight. So schnell tritt nach Auflegen Entspannung ein in meinem Körper. Herrlich.
Diesmal gab es danach die GoldMeditation. Ein wunderbarer Anblick des neu aufgebauten sicheren Raumes. Meine linke Seite wollte Heilung erfahren und so legte ich mich auf diese und verband mich mit der Goldenergie. Schnell fühlte ich mich sicher, geborgen und wohlbehütet. Tiefe Entspannung ließ mich in Gold eintauchen.
Am nächsten Tag durften wir mit den 7 Gottheiten sprechen. Eine wunderbare Meditation um Fragen zu stellen, Antworten zu hören oder einfach nur Hinweise für die nächsten Schritte zu erhalten. Oder man verbindet sich einfach mit der Energie und fühlt die Unterschiede.
Für mich baute sich über alle 7 Gottheiten, angefangen bei Krishna bis hin zu Kwan Yin, ein Gespräch auf, wo jeder Einzelne für mich einen Ratschlag bereithielt. Manchmal war das Gespräch etwas lockerer, flapsig und ausgelassener und manchmal auch sehr direkt und klar, fast streng.
Es folgten an dem Samstag noch zwei Übungen mit den farbigen Gurtbändern, mit heftigen Prozessen und einer immensen Intensität.
Die WhiteMeditation war dann schon fast am Sonntag der für mich krönende Abschluss. Schon das ganze Wochenende habe ich mich sicher und geborgen gefühlt und bei Weiß gelingt es mir sehr schnell mich in diesem Gefühl fallen zu lassen. Krishna und Jesus waren auch hier für mich anwesend. Dieses Gefühl ist mein Schlüssel wie ich jetzt weiß. Ausgesprochen hatte ich es schon vor dem Seminar, doch es bewusst als dieses wahrzunehmen und dann auch mitzunehmen ist ein Riesengeschenk für mich. Und es hallt noch nach.
Einige Veränderungen sind nun auch bei uns zu Hause umgesetzt worden. Es ist jedesmal eine Bereicherung für mich, Teil dieser Reise sein zu dürfen. Entwicklung und Wachstum findet stetig statt.
Ich freue mich schon sehr auf die nächste Tankstelle und Danke Dir lieber Robert und Dir lieber Milam für die Möglichkeiten, die ihr beide immer wieder intuitiv schafft und umsetzt. Es ist eine große Freude euch beide dabei zu sehen.
Danke auch an Clemens, der immer die passende Übersetzung ins Deutsche gibt. Meine Hochachtung auch vor Dir! Ihr schafft immer wieder etwas ganz Wunderbares!

Anja am 17.01.2018 :

AUM-Meditation am 13.12.2017:
Lieber Milam, Deine Umschreibung für die AUM-Meditation ist gerne der Begriff "Seelenwaschmaschine". Diesmal war es für mich ein Intensiv-Koch-Programm ohne Schonschleudern.
Bereits auf dem Weg zur Meditation habe ich gewusst um was es an dem Abend für mich ging. Es ging um mich und eine Entscheidung, die ich vor fast 4 Jahren traf. Dieses Thema zeigte sich in Abständen immer wieder. Doch vergeben konnte ich mir noch nicht, dass ich das erste Mal in meinem Leben bewusst eine Entscheidung gegen mein Herz getroffen hatte. Nur um auszuprobieren, wie es sich anfühlt und was dabei passiert. Dies ist die einzigst logische Erklärung die ich mittlerweile dafür habe. Alle Konsequenzen daraus sind schlussendlich gut gewesen, haben mich weitergebracht und mich wachsen lassen, doch Frieden und Vergebung hatte ich mit dieser einen Entscheidung und vor allem mit mir selbst noch nicht abschließend gefunden.
Ich wusste also, ich werde mir heute Abend richtig intensiv begegnen. Ich hatte Angst davor, doch ich habe mich vollständig drauf einlassen wollen. Es war an der Zeit.
Los geht es immer mit der Hassphase. Ich habe mich vor mir stehen sehen in jedem Einzelnen, der mir begegnete in dieser Meditationsrunde. Und mir war nicht bewusst, wie sehr ich mich selbst dafür hasste. Das ich soviel Hass und Wut mir selbst gegenüber empfinden konnte und dass es mich vor allem blockierte die ganzen 4 Jahre lang. Ja, ich habe mich angeschrien, habe alles was noch da war endlich rausgelassen, fast bis zur Erschöpfung. Miene ganze Fassungslosigkeit, meine Trauer, meine Seele durfte endlich schreien. Es war die längste Hassphase die ich je bei einer AUM erlebt habe.
Danach ging es mit der Vergebung ganz leicht. Unter Tränen zwar, doch ich konnte es mir in die Augen sagen und mich umarmen.
Und danach meine Liebe zu mir, meine Weichheit und Mütterlichkeit und meine ganze Wärme zu spüren, für mich, es war überwältigend und befreiend zu gleich.
Die Kundalini-Phase war für mich wieder sehr intensiv und meine Kraft und innere Intensität fühlte sich richtig gut an. Ein wohliges und vertrautes Gefühl machte sich breit und das Schütteln war ganz leicht..
Lachen, Tanzen, Chaos und Traurigkeit gehörten dann wie das Staunen, die AUM-Phase und das Namasté einfach zum Abrunden dazu. Alles durfte da sein. Alles war so intensiv und klar, reinigend, befreiend und gleichzeitig friedlich energieladend.
Die Abende, an denen Du Meditationen anbietest sind immer ein Geschenk für mich und ich danke Dir sehr dafür, dass Du diesen sicheren und geschützten Raum trotz aller Intensität aufrecht halten kannst und willst. Namasté liebster Milam.

Doreen am 05.01.2018 :

Meine erste Thai Yoga Massage am 22.12.2017:
Die Behandlung bei Milam macht einen sehr einfühlsamen und professionellen Eindruck.
Milam hat eine sehr schöne, ruhige, unkomplizierte Art, dass man sich sehr wohl dabei fühlt, auch wenn es hier und da schmerzt.
Während er die Muskeln bearbeitet, bekommt man einen guten Eindruck davon, wo und wie viel
sich im Körper überall Erinnerungen abgelagert haben, mit denen man sich unbewusst so durchs Leben schleppt.
Auf dem nach Hauseweg viel mir erst richtig auf,
wie locker, leicht und wendig sich mein Körper auf einmal anfühlt. Ich bin ja förmlich nach Hause gehüpft.
Habe das Gefühl von einem komplett neuen Körper. Diese neuen Bewegungsfreiheiten machen
richtig gute Laune. Mein Körper möchte am liebsten den ganzen Tag tanzen.
Es fühlt sich für mich so ganz wunderbar an, mich darin zu bewegen. Eine wahre Freude!!!
Ich stecke mein ganzes Umfeld damit an.
Es gibt ja so einige Methoden, die viel Versprechen. Hier habe ich einen wahren
Befreiungsakt von altem Ballast innerhalb kurzer Zeit erfahren.
Und das, auf im Grunde sehr einfache und natürliche Weise.
Um mir diese wieder zurück gewonnene neue Lebensfreude und Bewegungsfreiheit zu erhalten,
habe ich angefangen mich mit dem Strechen meiner Problemzonen zu befassen.
Wenn man bedenkt, dass sich selbst negative Erfahrungen, die man eigentlich innerlich
für "abgehakt" erklärt hatte, dann fest stellen muss, dass man diese wohl nur verdrängt und
sich im Körper in Form von Muskelverspannungen festgesetzt haben, macht das schon sehr nachdenklich. Und man fragt sich, warum derartige Massagen nicht von Krankenkassen zugelassen werden.
Das war zwar meine Erste, aber sicher nicht meine letzte Massage bei Milam.
Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung.

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Liebe Grüße
Doreen

Karin zur EnergieTankstelle am 06.12.2017 :

Lieber Robert,
ich kam zur Energietankstelle um aufzutanken. Ich habe aufgetankt, wenn auch anders als ich dachte wie es geschehen könnte. Ankommen in mir. Die verschiedenen Meditationen zeigen mir, wo ich gerade stehe, und ich sehe klarer, wie ich weiter gehen kann auf dem Weg zu mir. Alles ist in mir, und wenn ich anhalte und lausche, kann ich es sehen, hören, fühlen. Die Botschaften der Farben und der Gottheiten weisen mir den Weg. Danke für deine Arbeit mit den Energien und das, was du mir mit deinen Aussagen mit auf den Weg gegeben hast. Danke für den sicheren Raum, den du und Milam gegeben haben, danke an die Gruppe, die das Feld genährt und unterstützt hat.
herzliche Grüße
Karin

Alexandra am 26.11.2017 :

Hallo Milam,
ca. 3 Jahre komme ich zu dir in die Massage und möchte meine Erfahrungen und über meinen Prozess in dieser Zeit hier gerne erzählen.
Über die Thai Yoga Massage habe ich mir den Schmerz holen wollen den ich gebraucht habe um mich selbst wahrnemen zu können. Ich habe meinen Körper als eine Landkarte erfahren die meine Emotionen speichert. Wenn ich mich jetzt im nachhinein betrachte, hab ich viel Schmerz spüren müssen bevor ich mich überhaupt an meinen Emotionalkörper herangetraut habe. Irgendwann konnte ich es mir erlauben meine Gefühle hochkommen zu lassen und da ging die Arbeit für mich erst richtig los :-D
Fast ein Jahr lang, jede Woche oder aller 2 Wochen, 1,5h Thai. Mir anzuschauen warum ich so geworden bin wie ich war und warum ich mich selbst dafür nicht leiden konnte war nicht einfach. Glaubenssätze
wurden deutlich, die Prägungen meiner Eltern, meiner Großeltern und auch alte Kriegstraumata meiner Vorfahren. Das alles in mir, in meinem System. Und ich wollte nur eins, mich Frei machen. Dann musste ich feststellen das frei nicht gleich Frei Sein bedeutet. Den Gedanken etwas "weghaben" zu wollen musste ich aufgeben. Der hält mich im Kampf gefangen. Stattdessen änderte sich meine persönliche Einstellung zu meinen alten Themen. Ich wechselte von "frei von" zu "frei für". Das hat mir die Tür geöffnet zu dem was ich selbst für mich empfinde und ich aus mir machen möchte.
Im laufe hat sich die Dynamik unserer Sitzungen verändert, ich habe gelernt zuzuhören und es wurde
weniger Körperarbeit und mehr Gespräche und Energiearbeit. Die feinstoffliche Arbeit hat mir gezeigt wie sensiebel ich bin und brachte mich dazu zu meditieren. Ich habe viele Anregungen dafür von dir
bekommen. Es ist ziemlich schwierig zu beschreiben was du eigentlich in deiner Arbeit mit dem Klienten tust. Was ich wargenommen habe und für mich am wichtigsten ist, ist das Gefühl von Sicherheit und Stille die du kreierst. Das macht eine Öffnung mir selbst gegenüber erst möglich. Ich fühle mich in meinem
Körper angekommener, kann mich besser von anderen Menschen abgrenzen und fühle mich Emotional stabieler. Langsam bekomme ich ein Gefühl wo es für mich als Wesen hingeht. Ist ein geiles Gefühl!!
Ich danke dir Milam, für die körperlichen Schmerzen, für die Einsichten die ich gewonnen habe und die
Erfahrungen die daduch entstanden sind.
Ich bin gespannt wie es weitergeht.

Liebe Grüße von mir
Alexandra

Gast am 24.10.2017 :

Kundalini Meditation…40 Minuten schüttel ich mein Becken. Alles andere an mir schwingt mit, wenn ich mich einlasse. Alles wird lockerer. Die Konzentration auf mich selbst ist gar nicht immer so einfach zu behalten. Immer wieder gelangt die Aufmerksamkeit auf deine Stimme. "Keine Kontrolle. Lass los. Beweg Dein Becken." Dann der innere Blick auf meine festen Schultern. Ich entspanne diese bewusst. Und meine Konzentration sinkt wieder in die Mitte meines Beckenbodens. Es fällt mir immer leichter.
Dann eine kurze Tanzphase. Danach die Stille-Phase im Stehen und eine im Sitzen. Nachspüren.
Ruhig und entspannt gehe ich mit dem guten Gefühl nach Hause "DAS BIN ICH".
Danke für die Möglichkeit und Dein sicheres Anleiten und Führen durch die Meditation.

Alexandra am 23.10.2017 :

Kundalini am 19.10.
Sie versteckt sich, und an diesem Tag, in der Meditation ist mir klar geworden warum. Es ist meine Angst vor der Lebendigkeit dieser Macht. Ich leugne durch meine Angst ihre Existenz und damit mich selbst. Mir ist bewusst geworden wie fein und sensibel diese Energie ist. Sie möchte ganz behutsam und liebevoll behandelt werden. Nur dann kann sie sich zeigen und für mich von Nutzen sein. Meine Angst führt dazu das ich diese Energie mit Füßen getreten habe. Das verursachte Spannung. Ich hab mich zwischen zwei Polen bewegt, Krieg und Frieden und konnte mich nicht entscheiden. Loslassen oder weiter kämpfen. Indem ich mich dafür entschiede liebevoller mit mir zu sein lässt die Spannung nach.
Danke das ich diese Erfahrung machen konnte.
Liebe grüße
Alexandra

Alexandra am 13.09.2017 am 22.09.2017 :

Auf der untersten Ebene der Bedürfnispyramide sind alle Menschen gleich, doch der Umgang mit seinen eigenen Gefühle und deren Ausdruck wird in einer eher "rationalen" Gesellschaft oft vernachlässigt. Man vergisst schnell worauf es im Leben wirklich ankommt. Die AUM ist ein großer Schritt sich von Konditionen zu lösen und zurück zu sich selbst zu finden!

Ich habe bereits zwei mal an der AUM teilgenommen und es werden noch weitere Male folgen! Man kann das Gefühl und die Erfahrung dieser Meditation nicht wirklich beschreiben. Es ist einfach überwältigend und jeder einzelne kommt zu neuen Erkenntnissen!

Vielen Dank Milam und liebste Grüße
Alex

Markus am 20.09.2017 am 21.09.2017 :

Die AUM-Meditation ist eine der besten Erfahrungen, die ich gemacht habe.
Nach bereits 5 Erfahrungen als Teilnehmer kann ich die Meditation sehr empfehlen. Jede Phase zeigt etwas anderes über sich selbst und dient ausgezeichnet dafür Dinge auszudrücken, welche man im Alltag oder in seinen Beziehungen nicht ausdrücken kann.
Es befreit, gibt Ruhe, Entspannung und Klarheit in vielen Lebensbereichen.

Herzlichen Dank an Milam, der diese Meditation mit sehr viel Achtsamkeit führt und wo jeder Teilnehmer ein gutes Gefühl vermittelt bekommen.
Jede Meditation ist anders und bringt einen an der Stelle im Leben weiter, wo es aktuell etwas klemmt.
Ich bin gern wieder dabei!
LG Markus

Susann vom 5.7.2017 am 06.07.2017 :

Es ist nicht einfach in Worten zu sagen, was das Herz meint. Ich versuche es.....Ich bin sehr feinfühlig, meditativ und bewusst und dadurch sehr offen für deine Heilungsrituale. Ich habe so viel, um nicht zu sagen alles gespürt auf allen Ebenen und du hast mir den Raum eröffnet und gehalten- in tiefem Vertrauen und mit liebevoller Achtsamkeit- diese Ebenen alle zu spüren. Bei deiner intuitiven Thai-Yoga Heilmassage sind verdrängte schmerzhafte, alte Verletzungen aus dem Unterbewusstsein erschienen, die ich dachte bearbeitet zu haben. Dank dir konnten sie auf noch tieferen Ebenen Heilung finden und meiner Seele, über den Körper, helfen sich mehr und mehr davon zu befreien. Ich konnte mich wieder noch mehr erinnern was wesentlich ist und durch den Schmerz der sich zeigte noch mehr Licht ins Bewusstsein bringen. Es sind Dinge auf allen Ebenen des Seins passiert und hallen sicher noch lange nach. DANKE du Engel auf Erden.
Ich umarme dich von Herzen.

Anja am 29.06.2017 :

Herz-Meditation 28.06.2017: Entspannt und leicht den eigenen Herzraum fühlen und sehen. Mit einem vorgegebenen Bewegungsablauf immer wieder ins Zentrum atmen. Ankommen bei mir selbst. Wieder eine schöne Erfahrung. Von Herzen Danke!

Anja am 29.06.2017 :

Kundalini-Meditation am 20.06.2017: Meine erste Kundalini-Meditation hat mich entspannt und wirklich verwurzelt und geerdet. Mich in der Meditation so selber zu fühlen, die Schwingung meines Inneren wahrzunehmen und nur zu beobachten. Die Veränderung meiner inneren Bewegung. Von Vibration zu seichtem Schwingen. Fantastisch. Es galt nach den beiden Schüttelphasen für mich nichts mehr zu tun. Nur beobachten. Mich selbst, in mir. Und langsam wieder in meinem Körper als Ich anzukommen.
Die Kundalini, sie ist mächtig. Für mich war sie gestern so dick und kräftig, aber auch ruhig und geduldig. Ein rundum wohliges und gehaltvolles Gefühl.
Ich durfte mit viel Demut und Respekt einen Teil dieser immensen Kraft sehen und fühlen… Danke dafür.

KH am 05.06.2017 :

Gedankenfetzen nach 4 Sitzungen Bauchmassage bei Milam:
"Milam macht es einem leicht, Vertrauen aufzubauen" ... "Es ist beeindruckend, was in so kurzer Zeit in Bewegung gekommen ist - zu diesem Punkt hätten mich keine 1000 Gespräche führen können" ... "Klarheit, Einsicht auf subtle Weise" ... "Ich habe das Gefühl, mehr in meinem Leben anzukommen " ... "Danke!"

Anja am 29.05.2017 :

Zum Schwitzhütten-Sommerfest in Goßberg vom 25. bis 28. Mai 2017

Liebster.
Danke ist gar nicht groß genug.
Demut vor Deinem Mut, Deiner Liebe und deiner Hartnäckigkeit. Dein Ziel immer vor Augen und ausgerichtet führtest du uns alle durch eine wundervolle Zeremonie. Meiner Empfindung nach hat sich Jeder als Teil des Ganzen empfinden können.

Schon alleine die Vorbereitung mit euch, euer Leuchten beim Aufbau zu beobachten erfüllt mich jedes Mal.

Dieses Mal brachte mir die Verbindung mit meinen weiblichen und männlichen Ahnen die Vervollständigung und Schließung meines inneren Regenbogens. Ein wundervolles Geschenk, wofür ich mir und Dir gegenüber unendlich viel Dankbarkeit empfinde.

Es verändert sich gerade soviel in mir...immer noch. Unser Prozess mag weitergehen...doch irgend etwas hat sich gelöst. Und ganz langsam und behutsam steigt aus dem Nebel auch wieder mehr Klarheit auf. Das ist gut so.
Diesen Weg mit Dir zu teilen, ihn mit Dir gehen zu dürfen...mit allen Steinen und Wänden, die sich uns in den Weg stellen...Ich musste mir heute eingestehen...ja, genau das wollte ich so und will es immer noch. Dich habe ich mir gewünscht. Du bist (m)ein Geschenk Gottes!

Namasté

Benjamin am 15.05.2017 :

AUM Meditation am 11.5.2017:

Lieber Milam vielen Dank für die tolle AUM-Meditation. Das war jetzt meine zweite AUM bei euch und es hat sich seit dem letzten Mal einiges getan. Es haben sich Blockaden gelöst und ich lerne so langsam meine Gefühlwelt richtig kennen. Beim nächsten mal bin ich gerne wieder dabei!

Antje AUM am 15.05.2017 :

Es war wunderbar, befreiend, wahnsinnig emotionsreich... es war gut, dass ich dort war.. es kamen Gefühle, die ich nicht kannte. Ich bin einfach nur dankbar

Markus am 12.05.2017 :

AUM Meditation am 11.5.2017 :

Lieber Milam,
herzlichen Dank für die Erfahrung. Es war sehr befreiend die verschiedenen Gefühle auszudrücken. Es hat mir geholfen, mich zu entspannen und um Klarheit zu bekommen. Für mich eine der besten Meditationen.
Für jeden wirklich sehr zu empfehlen!!!

Samuel am 12.05.2017 :

AUM Meditation am 11.5.2017

Ganz in MEINEM Gefühl sein. In den verschiedensten Gefühlen. Hass, Liebe, Trauer, Glück. Spielen und kindlichen „Blödsinn“ machen. Tanzen. An meiner körperliche Leistungsgrenze und noch ein kleines Stück darüber hinausgehen. Dem Schmerz in mir Ausdruck verleihen, Tränen zulassen. Ausgelassen und hemmungslos Lachen bis der Bauch wehtut. Mit meinem Rücken auf der Erde liegen und in den unendlichen Sternenhimmel schauen. Mich als Teil dieses unfassbaren Universums erkennen.

All dies mit der unheimlich kraftvollen Energie einer Gruppe von Menschen, die ich zum Teil vorher noch nie gesehen hatte und mit denen ich mich danach sehr vertraut fühle. Die mir einen Blick in ihre Seele – in ihr Göttliches! - erlaubten und von denen ich mich ebenso gesehen fühle. Wie eine Teilnehmerin beim Sharing sagte: Diese Augen! Wann schaue ich schon einem Menschen so lange und tief in die Augen, versinke darin ...

Das war die gestrige AUM für mich. Was hat sie mir gebracht ? Reinigung!
Es hat sich etwas sortiert in mir. Und ich fühle mich gestärkt und aufgeladen.

Danke an Milam und alle Teilnehmer!

Alexandra am 28.03.2017 :

Alexandra am 27.03.2017 in Advanced Color Healing Workshop ll :

Lieber Robert,
Die Art und Weise wie ich in deinem Seminar an mir arbeiten kann tut mir sehr gut. Es ist leicht sich darauf einzulassen was die Farben mir über mich erzählen. Es passiert sanft und liebevoll. Die Gruppenheilung die wir ganz am Anfang gemacht haben hat mir geholfen durch meinen darauf folgenden Prozess zu gehen. Die Verbindung zwischen mir und der goldenen Heilfarbe gab mir eine sehr gute Kommunikation mit mir selbst. Ich konnte bei mir bleiben und ohne Angst mir das Problem ansehen. Es tut so gut zu spüren das meine Mutter und meine Großmutter dabei hinter mir stehen und auch diese Heilung brauchen und mich dabei unterstützen möchten. Ich hab zum ersten Mal das Gefühl das meine weibliche Linie einen Zusammenhalt bildet und dadurch für mich der Rückhalt da ist um weiter zu gehen. Ich kann mich mit dem Gold verbinden, es kommuniziert und unterstützt mich weiterhin bei diesem Prozess. Ich Danke dir Robert für den sicheren Rahmen den du kreierst und die richtigen Fragen stellst um tiefer zu schauen. Milam Danke ich für seine Präsenz und ebenfalls für seine Unterstützung. Der Gruppe danke ich für ihre Neugier die auf mich abgefärbt hat.
Herzliche Grüße
Alexandra

Alexandra am 24.03.2017 :

Liebe Amadea und lieber Milam,
Ich bin dankbar für die vielen stillen Momente die ihr in eurem Seminar schafft. Dadurch konnte ich feststellen das alles was mich belastet in mir selbst stattfindet. Ich hab mich am Anfang durch viele Gefühle mir meinen Weg gebahnt, wie Minderwertigkeit; schuld und Verbot. Ich hab verstanden das es nicht unbedingt darum geht etwas aus dem weg zu räumen oder wegzumachen sondern seine Ausrichtung im Blick zu behalten. Das ist kraftvoller, positiver und gibt antrieb und Hoffnung. Die Themen die hochgekommen sind arbeiten sich durch mein System. Ich merke das was in Bewegung gesetzt ist. Für mich fühlt es sich an wie nachvorn gehen. Ich Danke euch für die Unterstützung und den Rahmen den ihr schafft. Der es mir möglich macht mich mir selbst zu öffnen.
Herzliche Grüße
Alexandra